Mai 2016 -Lebensphasen undCoaching

Im Coaching ist nicht nur der situative Inhalt bedeutend, den der Kunde oder die Kundin mitbringt, sonden auch in welchem Alters- ode Lebensabschnitt sich diese Person befindet.

Es macht einen Unterschied, ob sich eine Person mit bspw. seinem Anliegen nach Umgang mit seinen Mitarbeitern Ende der Zwanzig befindet oder Mitte der Vierzig.

Wenn wir von dem interessanten Lievegoed-Modell der Lebensphasen mit etwa 7 Jahres-Perioden ausgehen, die er im Laufe seiner praktischen Arbeit als Psychotherapeut und Organisationsentwickler entdeckt hat, dann ist die Grundfrage des Coachee zwar die gleiche, aber die Auswirkungen, Hintergründe und Lösungsmöglich-keiten „anders“.

Ein/e 28-Jährige/r, von der dritten in die vierte 7-Jahres-Periode wechselnd, ist im vollen Schwung seiner Selbst, will mehr, will sich selber beweisen, ist aktiv und druckvoll.

Ein/e 48-jährige/r ist anders „gestrickt“, mehr fördernd, führend im sozialen Sinne. Die Führungsrolle ist mehr auf Unterstützung als auf Druck ausgerichtet.

Der Coach soll zur Fragestellung des Kunden seine Lebensphase und -situation einbeziehen. Dann wird er die Differenzierung zwischen 30-, 40- oder 50-Jährigen/r besser auch für die Coaching-Arbeit und die praktischen Umsetzung zum Nutzen des Kunden berücksichtigen.

Wie nutzt Du die Lebensphasen?

Welche Erfahrungen hast du damit im Coaching gesammelt?

Wie reagiert der Kunde/ die Kundin auf die Lebensphasen?

 

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