Oktober 2016

Wissenschaft und Coaching

In den letzten Jahren häufen sich die Forderungen an das Coaching „wissenschaftlicher“ zu werden. Ich finde das einerseits als einen interessanten und zu berücksichtigenden Ansatz, andererseits sollte man die Kirche im Dorf lassen und praktische Arbeit nicht verwissenschaftlichen.

Als wichtigen Punkt der Wissenschaftsseite im Coaching-Sektor empfinde ich die Evaluation von Coaching-Maßnahmen. Die Überprüfung der Wirksamkeit von Coaching einerseits, aber auch den Einsatz der Methoden können „wissenschaftliche Aufgabe“ sein.  Vor allem, um Transparenz und Sinnhaftigkeit zu gewährleisten, die den meisten Coachs am Herzen liegen. Das Vorbeugen von esoterischen, okkulten oder auch psychotherapeutisch nahe liegenden Methoden kann durch wissenschaftliche und unabhängige Betreuung möglich sein.

Andererseits ist zu beachten, dass Coaching nicht verwissenschaftlicht wird. Coaching ist eine praktische Methode, aus dem Alltag entstanden, und braucht keine umfassenden Designs, wissenschaftlich definierte Methoden oder komplizierte Strukturen. Im Coaching-Bereich kann Wissenschaft Hilfsdienste leisten, aber nicht das Coaching bestimmen oder definieren.

Wie siehst Du den Themenbereich Coaching und Wissenschaft?

Was ist Dein Anliegen?

Was sollte Wissenschaft im Coaching-Bereich leisten, was nicht tun?

 

 

 

 

 

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