Dezember 2016 -Inne halten im Coaching

Die Adventszeit, als Vorbereitungszeit auf Weihnachten, könnte auch im Coaching eine interessante Überlegung sein. Auch wir als Coaches könnten mal inne halten und „nach schauen“!

Waren die meisten Interventionen hilfreich? Hat der Coachee etwas damit angefangen, umgesetzt…?

Wie habe ich interveniert, Fragen gestellt? War das Anlass aus den worten des Coachee oder von mir intendiert, interpretiert?

Welche Methoden habe ich eingesetzt? Immer die gleichen oder auch dem Anlassfall spezifisch?

War ich mit mir selbst zufrieden? Habe ich auch mich in Ruhe auf das Coaching eingestimmt?

Wie habe ich dem Coachee geholfen, in Ruhe und aufmerksam in die Coaching-Einheit einzusteigen?

Die Einstimmung und die eigene Ruhe sind wesentliche positive Begleiterscheinungen, die dem Coach helfen effektiv zu arbeiten. Und dann die Achtsamkeit auf den Coachee und seine Themen. Was sagt er/sie – nicht was höre ich heraus! Welche offene Fragen stelle ich – nicht was will ich denn herausbekommen und bearbeiten!

Wie geht es Dir als Coach in dieser Zeit? Ist es auch eine Be-Sinn-Liche Zeit für die Coachingarbeit?

(wevo)

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