März 2017 – Ethik und Coaching

Wenn ein Thema breiter und größer wird – wie auch bei Coaching – ist das Augenmerk auf ethisch konstruktive Haltung zunehmend wichtiger. Das eine oder andere lässt „man vielleicht durchgehen“, weil es „ja nicht tragisch ist“.

Wo sind die Grenzen des moralisch-ethischen Verhaltens in und um Coaching? Das fängt bereits bei der Bekanntgabe von Coaches an, die ein Coach betreut und hat massive auch rechtliche Schwierigkeit, wenn bspw. die Firma den Coach (finanziell) manipuliert, um beim Coachee bestimmte Dinge durchzusetzen.

Mitglieder von Coaching-Vereinigungen wie ICF oder auch DBVC wie ACC wissen, um die ethischen Komponenten dieser Verbände. Da gibt es genug Hinweise für ethisches und unethisches Verhalten als Coach. Nicht jede Übertretung wird jedoch geahndet. Da ist es auch „ethisch“, sich selbst um eigene Grenzen zu kümmern, aber auch andere mit möglichen Grenzgängen der Ethik zu konfrontieren und einzuladen, anders vorzugehen.

Häufige Verstöße sind etwa „eigene Ideen dem Coachee zu unterjubeln“, „Auskünfte über den Coachee zu geben“ (und wenn auch nur indirekt!), „überzogene Honorarsätze wie Tagespauschalen usw. zu verlangen“, das Coaching bewusst zu verlängern oder schon lange anzusetzen (durch zwingende Vorschalt-Analysen), vom Vorgesetzten bspw. formulierte Themen und Ziele mit dem Coachee bearbeiten“ u. ä. m.

Wie sieht Deine Erfahrung mit der Ethik aus?

Wo bestehen große Gefahren, unethisch zu handeln?

Was ist Dein „Credo“ zu ethischem Verhalten?

 

 

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