Juli 2017 – Die Sprache im Coaching

Das Coaching-Symposium des Südtiroler Coaching-Verbandes in Bozen im Juni stand unter dem Motto „Sprache im Coaching“ – wie reden wir als Coaches, auch zur Methode passend.

„Positive Wording“ ist ein Begriff, den ich in den letzten Jahren immer wieder gebrauche. Wir haben als Coachs zu fördern, zu entwickeln, konstruktiv zu formulieren. Negatives sollte außen vor gelassen werden. Es geht um Ressourcen. Es geht um eine positive Sprache. Wenn der Kunde „Tipps und Tricks will“, muss ich das nicht verneinen, sondern kann positiv auch „wir werden gemeinsam dazu Lösungen entwickeln“ formulieren oder statt „das geht nicht“ sagen „was geht“.

Damit liefern wir sowohl eine konstruktive Seite, die zum Coaching passt, wie auch eine positive Unterstützung für das Machbare.

Wie steht es bei Dir mit positiven Formulierungen?

Wie kannst Du „negative Ausdrücke“ positiv (um)formulieren?

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s