September 2017 – Der Coachee

In vielen Veröffentlichungen wird immer über den Coach geredet, wie er sein soll, welche Kompetenzen er  aufweisen soll, was er an Hintergrund haben soll usw.

Heute reden wir mal über den Coachee:

Die zunehmende Zahl der Ideen suchenden und Coaching empfänglichen Menschen ist stark gestiegen und daher ist die Frage notwendig: Ist wirklich jeder Mensch für Coaching geeignet und ist für jede Anfrage Coaching das passende „Rezept“?!

Ich spreche von vier  Voraussetzungen, die der Coachee mitbringen muss, damit Coaching eine sinnvoll Aktivität ist. Der Coachee  braucht Lern- und Veränderungsbereitschaft (Coaching ist immer Veränderung pur), er bringt Selbstverantwortung mit (steht gerade für Probleme und Vorhaben), er hat Erfahrung mit dem Thema direkt oder indirekt (Coaching ist keine Lern- und Trainingshilfe) und kann sich selbst reflektieren.

Nur mit diesen Voraussetzungen ist Coaching eine passende Investition und wirksame Vorgehensweise.

Wenn der Coachee Wünsche wie „üben und trainieren“ oder „Tipps und Vorschläge bekommen“ hat, dann ist ein (Persons)-Training oder eine persönliche Beratung angebracht. nicht Coaching als Reflexions- und Entwicklungs-Arbeit. Hier wird in der Praxis oft „alter Wein in neuen Schläuchen „fabriziert.

Wie erlebst Du die Coachees?

Welche Fragen, Bedürfnisse bringen Coachees so mit ins Coaching? Welche verschiedenen „Beratungs-Formen“ siehst du als Alternativen zu Coaching auch?

Wie überprüfst du deren „Coachbarkeit“ anhand der genannten Kriterien?

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