Juli 2018 – Methodeneinsatz im Coaching

Seit Anbeginn des Coachings steht für viele angehende Coaches der Methoden-Einsatz im Vordergrund. Viele machen eine Coaching-Ausbildung, gerade um Methoden zu lernen, die sie dann einsetzen können.

Da wird ein „Methoden-Fetischismus “ deutlich.

Der Coach selbst ist „Instrument“ genug. Wie er an die Sache herangeht, welche kommunikativen Seiten er anklingen lässt, wie er auf den Coachee eingeht und ein partnerschaftliches Vorgehen umsetzt, setzt Coaching-Maßstäbe der Humanität und Effektivität.

Natürlich kann ein guter und sensibler Coach das eine oder andere passende Instrument oder eine Vorgehens- bzw. Inhalts-Methode sinnvoll nutzen – im Dienste des Kunden/ der Kundin.

Wichtig dabei ist immer die Drei-Einheit im Coaching: Eingehen auf Bedürfnisse des Kunden, eigene Fähigkeit, Kompetenz und Fertigkeit des Coach einbringen wie auch passende Instrumente und Methoden wählen.

Wie schätzt Du das passende Verhältnis „Ich als Coach“, „Methoden/ Instrumente“ und „kundenorientiertes Vorgehen“ ein?

Was ist Deine Aktivität, ein passendes Verhältnis umzusetzen?

 

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