September 2018 – „Schule“ und Coaching

Mit diesem Monat beginnt wieder die Schule. Die Ferien sind vorbei und die Schule ist wieder in aller Munde, bei den Schülerinnen und Schülern, bei den Eltern, bei den Lehrern. Auch die Veränderungen, die Herausforderungen, die Schwierigkeiten, die existieren.

Was hat Coaching damit zu tun?

Coaching kann die Fragen und Probleme der Betroffenen nicht nur zum Thema machen, sondern auch durch die Vorgehensweise Ideen anregen, Alternativen entwickeln helfen, neue Sichtwinkel ermöglichen usw.

Coaching kann für Schülerinnen und Schüler eine mögliche Unterstützung darstellen – von professionellen Kräften, nicht von Lehrern, die diese Schüler selbst in der Klasse zu betreuen haben.

Coaching kann für Lehrerinnen und Lehrer eine Hilfe darstellen. Mit professionellen Kräften ihre Fragen und Sorgen besprechen können und Überlegungen für Verbesserungen anzustellen – nicht nur „untereinander“ Erfahrungen austauschen. Da kann leicht „mehr desselben“ oder „neue Fehler“ ein Thema sein.

Sogar Coaching für Eltern wäre eine sinnvolle Variante. Mit professionellen Personen die eigenen Fragen, sorgen mit den Kindern oder Schwierigkeiten zu besprechen. Den „Bremsklotz“ dort lösen, wo Eltern nicht mehr weiter wissen und sich im Kreise drehen.

Wie siehst du diese Möglichkeiten?

Werden diese schon genutzt oder ist da noch Nachholbedarf?

Coaching-Verbände und Ausbildungs-Institute können da sicherlich auch weiterhelfen!

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