November 2018 – Coaching ist „Arbeit am blinden Fleck“

Wir alle haben unseren blinden Fleck, will heißen, dass andere Leute etwas wahrnehmen, was wir selbst nicht sehen.

Coaching ist dabei eine Möglichkeit, durch Besprechung von Situationen, durch Fragen und Feedback, durch Wahrnehmungen des Coach Dinge „zu entdecken“, die die Person selbst nicht sieht oder „anders sieht“. Dabei ist die Außensicht entscheidend, denn davon gehen „alle Menschen meines Umfeld“ eigentlich aus!

Der blinde Fleck (aus dem JOHARI-Modell von Joe Luft und Harry Ingham) kann zur Aufhellung der Situations-Wahrnehmung beim Coachee führen und ihm helfen, eine Variante zu seiner Sichtweise hinzu zu nehmen.  Damit steht auch einer veränderten Vorgehensweise, neuen Alternativen zur Situation „kaum mehr etwas im Wege“.

 

Wie oft brauchst Du als Coach die Arbeit am blinden Fleck?

Welche Vorgehensweisen, Instrumente, kommunikativen Mittel setzt Du dabei ein, die hilfreich sind?

Als Coachee: Wie oft sitze ich meinem blinden Fleck auf? Wie kann ich mir andere Sichtweise zu eigen machen? Wie kann ich nach Feedback und Spiegelung fragen?

 

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